Rund um die gesetzliche Rente – Ärger mit der Rentenversicherung…

Wir helfen Ihnen, wenn es rechtlich wird.

Werden von der Rentenversicherung schriftliche Bescheide erteilt, handelt es sich häufig um einen rechtsverbindlichen Verwaltungsakt. In diesem Bescheid wird Ihnen die Rentenversicherung mitteilen, dass Sie etwas

  • erhalten oder
  • nicht erhalten oder sogar
  • etwas (zurück)geben müssen.

 

Beispiele:

  • Sie erhalten ab Juli des Jahres mehr Rente,
  • Ihr Rentenantrag oder Ihr Reha-Antrag wurde abgelehnt,
  • Sie sollen viele Tausend Euro Rente zurück zahlen,
  • laut einem Statusfeststellungsverfahren sind Sie rückwirkend sozialversicherungspflichtig und müssen rückwirkend volle Beiträge zu allen Zweigen der Sozialversicherung zahlen.

 

Was ist zu tun?

  • Sie machen nichts – was im ersten Punkt positiv für Sie sein kann und im zweiten ärgerlich – für alle anderen Fälle kann im schlimmsten Fall der Gerichtsvollzieher irgendwann einmal vor der Tür stehen.
  • Oder, Sie sind anderer Meinung und wollen dies klären (lassen).
    • Jetzt ist es wichtig, dass Sie sich unverzüglich mit einer fachlich versierten Person in Verbindung setzen, um negative Folgen abzuwehren.
    • Der Bescheid sollte eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten: „die Widerspruchsfrist beträgt einen Monat“. Das bedeutet, es muss innerhalb dieser Frist etwas unternommen werden, sonst wird der Bescheid rechtskräftig und Sie können nur in seltenen Fällen noch eine Änderung erwirken.

 

Wie können wir helfen?

  • Beratung über mögliche Folgen und über mögliche Gegenmaßnahmen,
  • Ggf. Kontakt, Korrespondenz, Begleitung zu Behörden,
  • Widerspruchsverfahren,
  • Klageverfahren.