Sozialversicherungsrecht

Unter Sozialversicherungsrecht versteht man in erster Linie:

  • Rentenversicherung,
  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • und Arbeitslosenversicherung

sowie die Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) und Altersvorsorgeversicherungen etc..

Erleben Sie keine Überraschungen

Verändern Sie ein “kleines Schräubchen” in einem Bereich der genannten Versicherungen, so kann es sein, dass sich andere Schräubchen mitdrehen mit dem Effekt, dass Sie vielleicht am Ende doch ein negatives Ergebnis erzielen.

Beispiel:

Sie haben eine Altersvorsorge als Entgeltumwandlung gewählt. Die Lohnabrechnungsstelle Ihres Unternehmens setzt den Vertrag auch ordnungsgemäß um, Sie erhalten etwas mehr netto, legen auf das “Gesparte” noch etwas drauf und zahlen Ihren Beitrag an die Versicherung.

Nach vielen Jahren des Einzahlens erwarten Sie nun ein gutes Plus aus dem Vertrag, denn Sie haben ja viele Jahre eingezahlt. Doch nun die Enttäuschung: Sie müssen die vollen Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen (also den Beitrag des Arbeitgebers und Ihre Beitrag)  und die Versicherung hat ein Honorar und laufende Kosten abgezogen und Sie erhalten weniger gesetzliche Rente, weil Sie dort (durch die Entgeltumwandlung) weniger eingezahlt haben  – mögliches Ergebnis: Rendite 0 statt ein Plus…