Altersvorsorge für Verbraucher – Renten, Steuerlast, Krankenversicherungskosten

Netto-Rente = wir rechnen für Sie

Wie werden die verschiedenen Renten in der Auszahlungsphase besteuert?

Wie hoch sind die Krankenversicherungskosten?

Was bleibt wirklich “übrig”?

 

Wir berechnen Ihre Netto-Renten (nach heutiger Rechtslage). Das bedeutet, wir rechnen unterschiedliche

Rentenarten

1) Basis-Renten-Vorsorge

  1. Gesetzliche Rentenversicherung
  2. Berufsständische Versorgungssysteme
  3. Beamtenversorgung
  4. Sonstige (Rürup-Renten)

2) Betriebliche Altersvorsorge und sonstige Zusatzversorgung

  1. Betriebliche Produkte
  2. Riester-Produkte

3) Private Altersvorsorge

  1. Lebensversicherungen
  2. Rentenversicherungen
  3. Fonds
  4. Sonstiges

und berechnen die unterschiedlichen Steuern (unter Berücksichtigung von Freibeträgen etc.) und wir berechnen die unterschiedlichen Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungskosten aus der gesetzlichen Krankenversicherung oder auch mit der Berücksichtigung von abzugsfähigen Kosten aus der privaten Krankenversicherung.

 

Beispiele:

Zu 1) Basis-Renten-Vorsorge

Beispiele Kranken-/Pflegeversicherung:

Zu beachten ist insbesondere, dass in der Auszahlungsphase die verschiedenen Systeme unterschiedlich behandelt werden. Erhält der Versicherte zum Beispiel eine Rente aus der Deutschen Rentenversicherung, so bezahlt die Rentenversicherung einen Zuschuss zur Krankenversicherung. Ist der Versicherte jedoch nicht in der Pflichtversicherung einer gesetzlichen Krankenversicherung, sondern in der freiwilligen Versicherung der gesetzlichen Krankenversicherung so hat dieser Versicherte auch auf andere Einnahmen (z.B. aus Vermietungen) einen Beitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung zu leisten.

 

Frühzeitig einige Weichen stellen bedeutet im Alter oft erheblich weniger Kosten.

 

Beispiele Steuerrecht:

Zahlen Sie noch in Ihre Versorgung ein, können Sie zurzeit erheblich Steuern sparen. Jedes Jahr erhöht sich der Anteil der steuersparenden Anteile bis zu einem Gesamthöchstbetrag, der bereits weit über Euro 40.000 pro Jahr und pro Person liegt. Erhalten Sie z.B. eine gesetzliche Rente, so versteuern Sie nur einen Teil – der steuerpflichtige Teil erhöht sich allerdings auch von Jahr zu Jahr. Zahlen Sie oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze z.B. in Ihre Berufsständische Versorgung ein, so müssen Sie den daraus erwirtschafteten Anteil nur nach dem Ertragsanteil versteuern.

 

Frühzeitige Kenntnisse über verschiedene Möglichkeiten spart jetzt und auch im Alter Steuern.

 

Zu 2) Betriebliche Altersvorsorge und sonstige Zusatzversorgung

Beispiele Kranken-/Pflegeversicherung:

Das Betriebsrentengesetz schreibt dem Arbeitgeber vor, dem Arbeitnehmer ein Angebot über eine betriebliche Vorsorge anzubieten oder ein bereits vorhandenes vom Arbeitnehmer zu übernehmen. Zu beachten ist auch, dass ein „mitgebrachtes“ Produkt vom Arbeitnehmer bei einem Arbeitgeber häufig nur in sein vorhandenes System „übernommen“ wird. Das hat den Effekt, dass nur das Kapital übertragen wird, aber nicht die alten (häufig viel besseren) Konditionen. Auch spart man vielleicht im Monat etwas Sozialversicherung bei den sog. Entgeltumwandlungen während der Einzahlung. Leider reduziert sich dadurch auch der Anspruch auf die gesetzliche Rente, mögliches Krankengeld und mögliches Arbeitslosengeld. Wird die Rente fällig, so muss der Versicherte den vollen Beitrag (und nicht nur den halben) der Kranken- und Pflegeversicherung nun auch noch allein tragen.

 

Frühzeitig einige Weichen stellen bedeutet jetzt und auch im Alter oft erheblich weniger Kosten.

 

Beispiele Steuerrecht:

Auch die betriebliche Altersvorsorge muss versteuert werden. Sind Produkte mit einer Entgeltumwandlung vorhanden, so werden diese zwar nicht sofort versteuert – aber im Alter.

 

Beispielrechnungen heute und im Alter machen eine Entscheidung leichter…

 

3) Private Altersvorsorge

Beispiele Kranken-/Pflegeversicherung:

Möglichkeiten für eine private Altersvorsorge sind zahlreich vorhanden – ständig werden neue Produkte „entwickelt“ – der Markt ist unüberschaubar.

 

Ob später noch Kranken-/Pflegeversicherungsbeiträge fällig werden, muss daher individuell geprüft werden und ist vom Produkt abhängig und ggf. von Ihrer Krankenversicherungspflicht oder Einstufung nach freiwilliger Krankenversicherung.

 

Vor Abschluss genau prüfen, welches Produkt hat welche Vorteile und welche Nachteile.

 

Beispiele Steuerrecht:

Während der Einzahlung wird häufig damit geworben, dass man die Beiträge bei der Steuer geltend machen kann. Grundsätzlich trifft dies natürlich zu. Leider aber sind die Höchstgrenzen für eine Abzugsfähigkeit so gering, dass eine tatsächliche Steuerminderung nicht gegeben ist.

 

Für eine Erleichterung bei der Steuer gibt es möglicherweise sinnvollere Alternativen…

Ergebnis = Ihre Netto-Renten, zum Beispiel im Jahre 2025

(natürlich zum aktuellen Rechtsstand, denn in die Glaskugel kann niemand schauen…)

Was kann “gebucht” werden?

Sie kennen Ihre Produkte und können selbst erkennen, was Sie in einem bestimmten Jahr erhalten werden? Dann können Sie das Formular ausfüllen, unterschreiben. In kürzester Zeit erhalten Sie das Ergebnis. Hier das Formular zum Download:

Netto-Rentenberechnung_2018

 

Sie wollen Ihre Produkte durchsehen lassen, zusammen mit mir die Rentenart bestimmen, den Garantiewert ermitteln oder ggf. eine Hochrechnung, vielleicht noch Renditen berechnen lassen. Oder Sie haben noch weitere Einnahmen, die die Steuerlast und die Sozialversicherungskosten beeinflussen. Dann wäre zunächst eine Erstberatung sinnvoll, damit wir die Einzelheiten klären können und zu einem (Berechnungs)Weg mit einem sinnvollen Ergebnis kommen. Bitte vereinbaren Sie in diesem Fall einen Termin.

 

Ihre Rentenberaterin

Petra Schewe und Steuerfachexperte Ralf Fischer